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PHOTOVOLTAIK

Energie vom eigenen Dach: ein profitables Geschäft

Leistungsstark und gut fĂĽr die Umwelt

Energie ist teuer. Verschlingt Massen an hart verdientem Geld. Denkt man. Das muss aber nicht sein. Denn wir haben die Sonne. Und die liefert uns wertvolle Energie, die nur eingefangen und gespeichert werden muss.

Photovoltaik bietet gleich mehrere handfeste Vorteile. Denn wenn man als Eigentümer einer solchen Solaranlage ein Kleingewerbe anmeldet, Sonnenenergie sammelt und an den lokalen Stromanbieter verkauft, dann macht man dabei ein profitables Geschäft.

Finanzierung einer Photovoltaikanlage:

Eine Solaranlage bezahlt sich von selbst. Unglaublich, aber wahr.
Der monatliche Ertrag, der durch Solarstromeinspeisung gewonnen wird, deckt in der Regel die Tilgunsbelastung einer Finanzierung ab. Dabei bietet die Kreditanstalt für Wiederwaufbau. die KfW-Bank, Darlehen für Photovoltaikanlagen mit niedrigen Zinssätzen. Unser Solarberater erstellt Ihnen schnell eine präzise Ertragsprognose.
 

Haben Sie sich schon für ein Objekt entschieden? Haben Sie Ihre Haustype schon ausgewählt? Kennen Sie schon das Umfeld, wo Sie Ihr Grundstück erwerben wollen? Alles Fragen, die durch einen wichtigen Faktor beeinflusst werden – die Förderungen!
Allerdings ist dieser Faktor sehr schwierig mit allgemein und überall gültigen Informationen abzudecken. Denn Förderungen vom Bund, vom Land, von den Gemeinden und nicht zuletzt von der EU sind keine gleichbleibenden Faktoren in der Berechnung.

Abhängig vom Ort und der Größe Ihres zu fördernden Objektes beeinflusst auch der Energieausweis beträchtlich die Höhe und Art der Förderung. Der Energieausweis, auch Energiepass genennt, ist ein Berechnungsverfahren zur Bestimmung des jährlichen Heizenergiebedarfes bzw. der Energiekennzahl eines Gebäudes. Über Energieausweis und Förderungen beraten auch die Energie- bzw. Umweltberater.

Jedes Bundesland gibt auf seiner Website eine Übersicht der Fördermöglichkeiten, Informationen über Ansprechpersonen, Einreichformulare, etc. und Adressen von Energie- bzw. Umweltberatern.

Weitere Informationen zum Stand der Förderungen hier... oder auch:

www.help.gv.at
www.public-consulting.at
www.pvaustria.at

 

 
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Organisatorischer Ablauf zur Errichtung einer Photovoltaik-Anlage


Bei Ansuchen um Tarifförderung im Rahmen des Ökostromgesetzes

1. Abklärung von grundsätzlichen Fragen wie Anlagen-Größe, Situierung am Gebäude (Dachneigung, Orientierung, Integration und anderes). Möglicher Standort für Wechselrichter und Leitungsführung prüfen. Unterstützung: durch ausführende Fachfirmen und technische Büros

2. Einholen konkreter Angebote und Vergleich. (Komplettangebote: Installateur, Dachdecker, Elektriker u. allfälliger Arbeiten).

3. Klärung der Finanzierung mit Banken (Versicherung,...)

4. Mitteilung an die Gemeinde in der die Anlage errichtet wird oder die Erwirkung einer Baugenehmigung

5. Technische Abklärung mit zuständigem Netzbetreiber

6. Anerkennungsantrag für eine Ökostromanlage an das Amt der Landesregierung stellen.

7. Rückmeldung und Bestätigung abwarten. (Die Anerkennung als Ökostromanlage erfolgt mittels Bescheid durch das Amt der Landesregierung.)

8. Kontaktaufnahme mit der Ökostromabwicklungsstelle www.oem-ag.at. Ausfüllen des Förderantrags eventuell mit Unterstützung des Anlagenerrichters.

9. Einholung der Kofinanzierungsbestätigung durch das Bundesland in dem die Anlage errichtet wird.

10. Diese Kofinanzierungsbestätigung ist innerhalb von 6 Wochen nach Antragsstellung bei der OeMAG, der OeMAG zu übermitteln.

11. Entscheidung der OeMAG über die Genehmigung der Tarifförderung abwarten.

12. Auftragsvergabe und Errichtung der Anlage innerhalb von 24 Monaten

13. Netzparallelschaltung durch den Netzbetreiber (inkl. Installation eines eigenen Stromzählers).

 

Bei Ansuchen um Investitionsförderung im Rahmen der Förderprogramme durch die Länder

Grundsätzlich ist festzuhalten, dass es für eine Anlage nicht gleichzeitig eine Investitionsförderung und eine Tarifförderung gibt.
In den meisten Bundesländern hat eine Tarifförderung über das Ökostromgesetz Vorrang. Sollte jedoch eine Förderung durch das Ökostromgesetz nicht möglich sein, weil das Kontingent bereits erschöpft ist, wird auf die bestehende Investitionsförderung zurückgegriffen.

Von Wien und Niederösterreich wurde uns jedoch mitgeteilt, dass der Förderwerber die Wahlmöglichkeit hat die Tarifförderung oder die bestehende Investitionsförderung in Anspruch zu nehmen.


1. Abklärung von grundsätzlichen Fragen wie Anlagen-Größe, Situierung am Gebäude (Dachneigung, Orientierung, Integration und anderes). Möglicher Standort für Wechselrichter und Leitungsführung prüfen. Unterstützung: durch ausführende Fachfirmen und technische Büros

2. Einholen konkreter Angebote und Vergleich. (Komplettangebote: Installateur, Dachdecker, Elektriker u. allfälliger Arbeiten).

3. Klärung der Finanzierung mit Banken (Versicherung,...)?

4. Antrag auf Investitionsförderung bei den zuständigen Stellen des Bundeslandes, in dem die Anlage errichtet wird, stellen.

5. Baugenehmigung bei der zuständigen Baubehörde (rechtskräftige Baubewilligung bei der Gemeinde oder Bezirkshauptmannschaft).

6. Anschlussantrag stellen (Formular bei den zuständigen Betriebsstellen oder per Internet).

7. Rückmeldung und Bestätigung abwarten.

8. Anerkennungsantrag für eine Ökostromanlage an das Amt der Landesregierung stellen.

9. Anerkennung als Ökostromanlage erfolgt mittels Bescheid durch das Amt der Landesregierung.

10. Vertragsabschluß mit Ökostrombilanzgruppen-Verantwortlichen (Dieser ist verantwortlich für Abnahme und Vergütung des Ökostroms). Vertrag wird von diesem automatisch zugesandt.

11. Auftragsvergabe

12. Netzparallelschaltung durch den Netzbetreiber (inkl. Installation eines eigenen Stromzählers).

 


Bei Errichtung einer Inselanlage

1. Abklärung von grundsätzlichen Fragen wie Anlagen-Größe, Situierung am Gebäude (Dachneigung, Orientierung, Integration und anderes). Möglicher Standort für Wechselrichter und Leitungsführung prüfen. Unterstützung: durch ausführende Fachfirmen und technische Büros

2. Einholen konkreter Angebote und Vergleich. (Komplettangebote: Installateur, Dachdecker, Elektriker u. allfälliger Arbeiten).

3. Klärung der Finanzierung mit Banken (Versicherung,...)

4. Mitteilung an die Gemeinde in der die Anlage errichtet wird oder die Erwirkung einer Baugenehmigung

5. Förderungen: Bei gewerblicher Nutzung der Anlage kann bei der Österreichischen Kommunalkredit AG um eine Investitionsförderung angesucht werden.
In Oberösterreich kann bei privater sowie gewerblicher Nutzung um eine Investitionsförderung angesucht werden.

6. Auftragserteilung und Errichtung der Anlage.

www.siblik.com

 

 
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